Für jeden Einzelnen von uns geht es um die Entscheidung, welchen Weg er gehen will: den Weg des Lichts, oder den Weg der Dunkelheit, jeder darf sich bekennen. Dabei gibt es kein gut oder schlecht. Keinen Kampf oder Überredung. Licht und Dunkelheit liegen wie Ying und Yang nebeneinander. Und wer sich vom Licht angezogen fühlt, darf sich dort hinbegeben.

Die Verbundenheit im Licht zieht andere an. Menschen helfen sich gegenseitig und erhalten Unterstützung aus der Nichtalltäglichen Welt, den spirituellen Helfern. Es bilden sich Gruppen, die sich beraten und das Ergebnis ist, in Liebe zu leben.

Auch das Leben in Verbundenheit ist ein Kennzeichen für 2012. Wir dürfen uns zusammensetzen und einander Vertrauen schenken, Mitgefühl und Liebe.

Weltuntergangsszenarien sind für unser Inneres bestimmt. Alles was in uns noch nicht mitmenschlich, vertrauend, verbindend, liebend ist, darf sterben, wir dürfen es begraben, um die Liebe und Verbundenheit leben zu können.

Wir dürfen die Erde mir ihren Qualitäten verstärkt wahrnehmen, die Natur erhalten lernen und technische Errungenschaften weniger ernst nehmen.

Der Weg dorthin kann chaotisch sein und anstrengend. Aber die Wahrheit, dass wir Licht sind, liegt in uns. Vielleicht macht uns das noch Angst, oder wir trauen uns selbst noch nicht über den Weg. Die Unterstützung, diese Ängste und Zweifel gehen zu lassen erhalten wir von der Nichtalltäglichen Wirklichkeit, der wir uns vertrauensvoll überlassen können. Wir können diese Hilfe auch innere Stimme, Bauchgefühl, oder göttliches Selbst nennen.

Lasst uns gemeinsam den Weg von 2012 gehen, verbinden wir uns mit anderen, vertrauen wir unserem inneren Licht und lassen wir unsere Liebe und unser Mitgefühl regieren.

Einen herzlichen Dank an die Teilnehmer des Intensivclubs und die Erlaubnis, die Inhalte zu veröffentlichen.